Wimbledon muss weiter auf einen Becker in der dritten Runde warten. Zehn Jahre nach Boris Becker kam sein Nachfolger Benjamin Becker auch beim vierten Versuch nicht über Runde zwei hinaus und verabschiedete sich nach einem 6:7 (6:8), 3:6, 6:7 (1:7) gegen den Österreicher Jürgen Melzer enttäuscht vom Heiligen Rasen.
Die Rolle des strahlenden Siegers übernahm der 25-jährige Philipp Petzschner, der beim 4:6, 7:6 (15:13), 3:6, 7:6 (7:5), 6:0 im deutschen Duell gegen Mischa Zverev der Glücklichere war. Der Bayreuther folgte Tommy Haas und Philipp Kohlschreiber erstmals in Runde drei.


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